projekt

Netzwerk kreativwirtschaftlich genutzter Häuser

Im Fokus von CreateNet.NRW stehen Gewerbeimmobilien, die überwiegend durch Unternehmen aus der Kreativwirtschaft genutzt werden, sowie die Eigentümer_innen bzw. die Betreiber_innen und Nutzenden dieser Immobilien. Die Vernetzung im Rahmen von CreateNet.NRW soll dazu beitragen, Lerneffekte und Kooperationen unter den Häusern anzuregen und damit den Standortfaktor Immobilie für die Kreativwirtschaft attraktiver und sichtbarer zu gestalten.

Voneinander lernen

Wie funktionieren die Standorte und was bieten sie? Was macht eine Immobilie lebendig und was braucht es, um gute Arbeitsbedingungen für Kreativunternehmen zu schaffen? Wie kann man die einzelnen Standorte sichtbarer und bekannter machen? Gibt es einen Netzwerkbedarf untereinander? Diese Fragen möchten wir im Projekt CreateNet.NRW klären. Denkbar wäre auch, zukünftig eine landesweite Infrastruktur gemeinsam mit den Betreiber_innen der Häuser aufzubauen. Dazu können z.B. landesweit nutzbare Co-Workingräume, gemeinsame Vermarktungs-, Weiterbildungs-, Raum- und Nutzungsangebote zählen. Die Immobilienbetreiber_innen können voneinander lernen, die Kreativwirtschaftler_innen würden von besonderen Angeboten und Qualitätsstandards, die im Rahmen der Netzwerkarbeit geschaffen werden können, profitieren.

Für das Netzwerk CreateNet.NRW sind einige analytische Grundlagen zu schaffen. Dazu sollen folgende Fragen geklärt werden:


  • Welche Immobilientypen werden durch die Kreativwirtschaft nachgefragt? Wie werden diese betrieben?
  • Welche organisatorischen Modelle existieren mit welchen Vor- und Nachteilen?
  • Wie sind die Nutzer_innen innerhalb der Immobilienstandorte miteinander vernetzt und in welche Wertschöpfungsketten sind sie eingebunden?
  • Welche Dienstleistungen der Immobilienbetreiber_innen (z.B. Bildung von Einkaufsgemeinschaften, Concierge, Cafeteria, Konferenzräume etc.) haben sich als sinnvoll erwiesen?

Kreative Nutzungsmischungen

Neben den kreativwirtschaftlich genutzten Immobilien, die im Kern der Analyse stehen, sind in jüngerer Zeit immer mehr Co-Working Angebote und offene Werkstätten entstanden. Besonders innovativ und für die Kreativwirtschaft attraktiv erscheint uns deshalb die Nutzungsmischung aus

  • Co-Working (flexibel anmietbaren Arbeitsplätzen),
  • Maker Space (offene Werkstätten, Labore etc.) und
  • Gastronomie (zentraler Treffpunkt zur Versorgung).

Durch diese Nutzungsmischung schaffen die Immobilienbetreiber_innen günstige Voraussetzungen für Kontakte und Ideen. Trends können aufgenommen und weiterverarbeitet werden. In den Werkstätten entstehen Innovationen in Form von Prototypen und Kleinserien. In den Büros werden Aufträge in Kooperationen unter den Nutzern bearbeitet. Die gastronomischen Angebote dienen als Treffpunkt und Veranstaltungsfläche. Sie sind niederschwellig zugänglich und bieten Raum für Gespräche aus denen Ideen, Netzwerke und Arbeitsbeziehungen entstehen.

Vielfalt von Standorttypen

Im Rahmen des Projekts CreateNet.NRW werden 20 Beispiele kreativwirtschaftlich genutzter Standorte recherchiert (15 in NRW, 5 außerhalb). Hierbei werden durch qualitative Befragungen der Immobilienbetreiber_innen und -nutzer_innen die Besonderheiten und Eigenheiten der Orte untersucht sowie Bedarfe und Angebotsstrukturen ermittelt. Parallel dazu werden die Ideen zum Aufbau eines Netzwerks vermittelt und Ideen seitens der Immobilienbetreiber_innen aufgenommen.

Diese erste Phase von CreateNet.NRW endet im September 2017 mit einer Typisierung der Standorte und 15 ausführlichen und exemplarischen Steckbriefen, die beispielhafte Kreativwirtschaftsimmobilien in Nordrhein-Westfalen beschreiben. Nach der anschließenden Analyse der erfassten Daten wird anhand der Bedarfe der Betreiber_innen und Nutzer_innen ein Baukastensystem entwickelt, das sie in ihrer Arbeit unterstützen kann.

Die Ergebnisse des Projektes werden im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 30.10.18 in Düsseldorf sowie eines Handbuchs veröffentlicht. Das Projekt endet im Dezember 2018.

standorte

wachsende Sammlung

Die Auswahl an Standorten, die hier beschrieben werden, wächst mit der Dauer des Projekts. Nachfolgend sind beispielhaft Häuser aufgelistet, die im Rahmen des Projekts CreateNet.NRW bis Ende 2018 näher beschrieben werden. Die Texte basieren auf der Eigendarstellung der Häuser.

Bankhaus Mönchengladbach

  • Bankhaus Mönchengladbach

Unkompliziertes Anmieten kleinerer Büroeinheiten, innerstädtisches Arbeiten, kurze Wege, Synergien, repräsentatives Ambiente etc. sollen Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich weiterzuentwickeln. Das „Bankhaus“ bietet jungen Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen die Möglichkeit, individuelle, frei wählbare Büroeinheiten anzumieten. Es stehen zehn Ein-Raum-Büros sowie vier Büros, die sich aus zwei bis drei Räumen zusammensetzen, zur Verfügung. Des Weiteren befindet sich die historische Kassenhalle im Erdgeschoß, die als Großraumbüro oder Ausstellungsfläche genutzt werden kann. Alle im Bankhaus ansässigen Unternehmen können den 50 qm großen Konferenzraum für Besprechungen, Seminare und Präsentationen nutzen. Das historische Bankgebäude bietet für eine mittel- bis langfristige Anmietung eine lebendige und funktionierende Infrastruktur. Das im historischen Wartesaal befindliche „Café Kontor“ dient als Treffpunkt und zur Kommunikation der Mieter. Ein Postservice, Teeküchen und hauseigene Parkplätze stehen den Nutzern zur Verfügung.

Bankhaus Mönchengladbach
Albertusstraße 44a
41061 Mönchengladbach
http://www.bankhaus-mg.de/

Bildrechte: Ulf Schroeders

Utopiastadt Wuppertal

  • Utopiastadt Wuppertal

„Utopiastadt ist ein kreativer Kluster. Es ist die Initialzündung eines andauernden Kultur- und Gesellschaftskongresses mit Ambitionen und Wirkung.“ Der Mirker Bahnhof in Wuppertal ist zentrale Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement und kreative Stadtenwicklungsprozesse. Er dient als Labor für visionäre Ideen und gesellschaftliche Grundüberlegungen.
Das Gebäude anno 1882 beherbergt Büros und Ateliers, Coworking-, Ausstellungs-, Besprechungs- und Veranstaltungsräume, Café, Werkstatt , Fahrradverleih und urbanen Garten. Eine Erweiterung des Raumanagebots ist geplant: Musik-Proberäume, Hostel, Erweiterung der Werkstätten, Co-Shop etc.
Im Moment stehen etwa 500m² Fläche im Gebäude für kulturelle und kreative Nutzungen zur Verfügung. Ziel ist es Initiativen, Projekte und Agenturen zusammen zubringen, die sich im weitesten Sinne mit neuen Programmen und Ideen zu Kultur, bürgerschaftlichem Engagement, Selbstorganisation, Stadtentwicklung, urbane Ökonomie und Ökologie, politische und kulturelle Mitgestaltung und Kreativwirtschaft beschäftigen. Dabei ist eine enge Anbindung und Zusammenarbeit mit der freien kulturellen Szene und zur tatsächlichen Kreativwirtschaft durch die Projekte und die Akteure vor Ort selbst gegeben.
Wer sich hier ansiedelt, nutzt nicht nur eine wachsende Infrastruktur und Technikausstattung, sondern kann auch auf ein weit verzweigtes Netzwerk zurückgreifen, das für Kooperation, Partizipation und Kreativität in der Umsetzung ihrer Projekte steht. Knapp 10 Firmen sind hier dauerhaft angesiedelt. Daneben gibt es rund zehn thematische Module und über 50 Einzelprojekte – vom cyclehack über die Sketch Wizzle Convention bis hin zu überregionalen open data Projekten.

Utopiastadt ist LOI-Partner des Projekts CreateNet.NRW.

Utopiastadt
Mirker Str. 48
42105 Wuppertal
www.clownfisch.eu/utopia-stadt/

Bildrechte: clownfisch Netzwerkagentur
Fotografen: Sven Pacher, Wolf Sondermann

Union Gewerbehof Dortmund

  • Union Gewerbehof Dortmund

In den 1980er Jahren durch Besetzung ehemaliger Gebäude der Hoesch AG entstanden, beherbergt der zukünftig genossenschaftlich organisierte Standort mit mehreren Häusern und diversen Nutzugsmöglichkeiten ca. 100 Unternehmen und über 250 Beschäftigte.
Das Raumangebot setzt sich aus Büro-, Atelier und Lagerräumen verschiedenster Größe zusammen. Der Union Gewerbehof organisiert um die 5.500 m² vermietbare Fläche. Dabei gibt es auch gemeinschaftlich genutzte Flächen wie Seminarräume, Küchen und Werkstätten sowie einige zentrale Dienstleistungen. Für die Besucher ist das liebevoll eingerichtete Hofcafé erste Anlaufstelle. Die attraktive Werkhalle wird regelmäßig von unterschiedlichen Initiativen, Kulturschaffenden und Co-Workern aus der Stadt genutzt.
Die sozialen Aspekte durch das Zusammenwirken verschiedener Menschen und Unternehmen auf engstem Raum sind den Betreibern des Union Gewerbehofs sehr wichtig. Ferner spielt bei baulichen Maßnahmen und der technischen Gebäudeausstattung der Einsatz umweltfreundlicher Materialien und Technologien eine wichtige Rolle.
In diesem engen Nebeneinander unterschiedlicher Menschen, Ziele und Unternehmen ist ein soziales Gebilde entstanden, das fruchtbare Formen der Zusammenarbeit hervorgerufen hat: „Wir nennen das: Gemeinsam - Selbständig - Arbeiten".

Der Union Gewerbehof ist LOI-Partner des Projekts CreateNet.NRW.

Union Gewerbehof
Huckarder Str. 10-12
44147 Dortmund
union-gewerbehof.de

Bildrechte: Union Gewerbehof und Mark Ansorg
Fotograf: Mark Ansorg

Office Center Hoiston

  • Office Center Hoiston

Das Office Center Hoisten befindet sich in der renovierten Industrieanlage der Firma ARO Schweisstechnik. Es bestehen aus einem mehrstöckigen Bürogebäude und angrenzenden Hallen die jetzt unterschiedliche Selbstständige beherbergen. Das ganze Gelände umfasst gut 3.500m² mit vielen Gemeinschaftsflächen.
Neben kleinen und großen Büroräumen kann man hier u.a. ein Fotostudio und einen Fototisch (professionelle Produktfotografie), einen Kursraum, eine Werkstatt inkl. 3-D-Drucker, ein Textil-Atelier, ein Blockhaus sowie ein Beauty Studio flexibel anmieten. Es werden auch Workshops, Coaching und ein regelmäßiger Stammtisch angeboten.

Office Center Hoisten
Hochstadten Str. 13-17
41496 Neuss
www.ochoisten.de

Bildrechte: OC Hoisten

Elbershallen Hagen

  • Elbershallen Hagen

In historischen Backsteingebäuden der ehemaligen Baumwolltextilfabrik Elbers findet man heute sehr hochwertige Gastronomie und vielseitige Angebote für Freizeit und Kultur wie Theater, verschiedene Tanzstudios und Trendsportangebote. Dienstleister, Gewerbe und Kreative haben sich auf dem 45.000 qm großen Areal im Zentrum von Hagen angesiedelt.

Elbershallen
Dödterstraße 10
58095 Hagen
www.elbershallen.de

Bildrechte: Hagenpeg Beteiligungs- und Projektentwicklungs GmbH

B-Side Münster

  • B-Side Münster

Die B-Side befindet sich in einem ehemaligen Speichergebäude an der Südseite des Münsteraner Hafens und bietet seit 2011 Raum für Ausstellungen und Kulturprogramm. Seit Auslauf des Erbpachtvertrages 2016 wird ein Konzept entwickelt, wie im Hill-Speicher auf 2.800 qm weiterhin kulturelle Freiräume gestaltet und gelebt werden können, gekoppelt mit nachhaltig bezahlbaren Arbeitsräumen für Kreative.
Als Gewächshaus der Ideen sollen im B-Side gemeinwohl-orientiert, nicht-kommerziell und selbstverwaltet Begegnungsräume zwischen den Büros, eine neue Außenfläche, Werkstätten, ein FabLab, öffentliche Veranstaltungsflächen und ein Konferenzraum für Initiativen, Vereine und Kreativunternehmen entstehen.
Die öffentlichen kulturellen Freiräume sollen ohne unangemessenen finanziellen Druck funktionieren. So ist sichergestellt, dass auch kleine Projektinitiativen mit einem guten Konzept aber ohne nennenswerte finanzielle Mittel einen Raum finden und die Stadtgesellschaft bereichern können. Durch die Verknüpfung von Werk- und Ausstellungsraum schaffen wir eine Grundlage für unseren Kulturbetrieb. So können wesentliche Impulse von den potentiellen NutzerInnen im Haus und ihren sozialen Vernetzungen ausgehen.

B-Side e.V.
Am Mittelhafen 42-44
48155 Münster
www.b-side.ms

Bildrechte: B-Side e.V.

Alte Samtweberei Krefeld

  • Alte Samtweberei Krefeld

Die Montag Stiftung Urbane Räume entwickelt in Kooperation mit der Stadt Krefeld die Alte Samtweberei. Die Immobilie soll einen sozialen, ökonomischen und kulturellen Impuls für das Zusammenleben im Viertel geben und langfristig die Gemeinwesenarbeit finanzieren.
Im Pionier- und Torhaus sind auf 1.600 qm vor allem Kreativunternehmen untergebracht. Hier gibt es auch ein selbst betriebenes Café. Vom Innenhof sind die 37 Wohnungen und die 3.000 qm Shedhalle, ein multifunktionaler Freiraum, zugängig.
Neben den Überschüssen aus der Vermietung, die dem Viertel zugutekommen, leisten die Mieter der Alten Samtweberei mit ihren Kompetenzen sogenannte „Viertelstunden“, Gemeinwohlarbeit für das Viertel.

Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH
Lewerentzstraße 104
47798 Krefeld
www.samtweberviertel.de

Bildrechte: Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH
Fotografen: Stefan Bayer, Marcel Rotzinger

Factory Campus Düsseldorf

  • Factory Campus Düsseldorf

Der Factory Campus ist auf einem ehemaligen Fabrikgelände entstanden und kreiert ein neues Ökosystem zum Austausch, Netzwerken, Lernen und gemeinsamen Wachsen. Es basiert auf dem Konzept, dass viele Köpfe besser sind als ein Alleinstehender. Der Factory Campus setzt globale Treiber des Wandels in Infrastruktur um und bereitet Machern, Startups, aufstrebenden und bestehenden Unternehmen, Wissenschaft, Kunst und Kultur eine Umgebung des Lernens als auch ein breites Spielfeld für Kollaboration, Entwicklung und Wachstum.

Mit Unterstützung eines Investors betreibt Yvonne Firdaus, Gründerin des ehemaligen Coworking Space GarageBilk, seit 2016 den Standort. Das 3.500 qm große Pionierhaus ist bereits voll vermietet. Die angrenzenden Werkshallen und die Freiflächen werden noch entwickelt und sollen bis Ende 2018 ausgebaut sein. Insgesamt 34.000 qm können im Factory Campus zukünftig gestaltet werden.

Factory Campus
Erkrather Straße 401
40231 Düsseldorf
www.factorycampus.de

Bildrechte: Factory Campus GmbH & Co. KG, netz NRW

Kulturwerk Lothringen

  • Kulturwerk Lothringen in Bochum

Die Bochum Wirtschaftsentwicklung bietet mit dem Kulturwerk Lothringen (KWL) auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Lothringen I/II in Bochum-Gerthe ein Zentrum für Gründer und junge Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, insbesondere aus den Bereichen Kommunikation, Design, Software/IT, Medien, Musik und Fotografie sowie Kunst- und Kulturwirtschaft.
Durch die Sanierung und den Ausbau der zwei historischen Zechengebäude – das Maschinenhaus und die Fördermaschinenhalle – ist ein Angebot zur Anmietung von individuellen Räumlichkeiten geschaffen worden. Hier findet sich ein Klima, in dem sich kreative und innovative Ideen gut entwickeln können. Die Einbindung in einen bereits etablierten Kultur- und Kunststandort, u.a. durch den benachbarten Bochumer Kulturrat e.V. regt darüber hinaus Netzwerke zwischen Kunst und Kultur an.
Das KWL bietet auf insgesamt ca. 3.000 qm ein weitreichendes Angebot an modernen und individuell zugeschnittenen Büro- und Atelierräumen unterschiedlicher Größen (40-80 qm), in der Regel für eine Einzelraumanmietung. Für Seminare und Workshops steht den Mietern ein ausgestatteter Konferenzraum (mit Bewirtungsangebot) zur Verfügung.

Ansprechpartner: Christof Weiser (Zentrumsleiter, WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH); christof.weiser@bochum-wirtschaft.de

KWL - Kulturwerk Lothringen
Lothringer Straße 36/38
44805 Bochum
www.bochum-wirtschaft.de/kwl/

Quelle Fotos: Bochum Wirtschaftsentwicklung, Grubenglück Fotografie

Startplatz Köln

  • Startplatz Köln

Mehr als nur Coworking bietet seit 2012 der STARTPLATZ im Herzen Kölns und seit Sommer 2015 in Düsseldorf: Er ist zugleich Startup-Inkubator und Treffpunkt für die rheinische Gründerszene. Gegründet wurde er von den Geschäftsführern der Familie Gräf Holding GmbH, Dr. Lorenz Gräf und Matthias Gräf. Auf rund 4.500 qm im Kölner Mediapark und rund 1.700 qm im Düsseldorfer Medienhafen bietet der STARTPLATZ Coworking-Spaces, Teambüros sowie Meeting- und Konferenzräume, in denen regelmäßig Events, Konferenzen, Workshops und Pitches veranstaltet werden. Mehr als 150 Startups arbeiteten hier bereits an ihren Geschäftsideen, über 20 Millionen Euro wurden in sie investiert und es wurden mehr als 60 Teams durch Gründerstipendien gefördert. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem bietet der STARTPLATZ zudem Konzernen und mittelständischen Unternehmen verschiedene Lösungsansätze aus der Startup-Welt, um die Digitalisierung und Innovationsprozesse in Unternehmen erfolgreich umzusetzen und voranzutreiben.

STARTPLATZ Köln
Im Mediapark 5
50670 Köln
www.startplatz.de

Bildrechte: netz NRW e.V.

Unperfekthaus Essen

  • Unperfekthaus Essen

Fernab standardisierter Veranstaltungshäuser lebt das Unperfekthaus das, woraus Neues entsteht: Offenheit und Freiheit. Es bietet Freiraum in einer immer perfekteren Welt und verbindet auf 4.000 qm unterschiedliche Welten. Es ist Künstlerdorf und Treffpunkt der Wirtschaft, in dem Konferenzen stattfinden während nur zwei Etagen darüber Hochzeiten oder Geburtstage gefeiert werden und auf der Dachterrasse Studenten mit Laptops und Künstler vor Staffeleinen sitzen.

Das Unperfekthaus ist Kunst-, Tagungs-, Begegnungs- und Lebensort und bietet zahlreichen Projekten und Ideen unterschiedlichst nutzbaren Raum. Daneben gibt es noch weitere Angebote in der Essener Innenstadt: Das unperfektHOTEL, das GenerationenKult-Haus mit CoWorking-Etage und verschiedenen Gemeinschaftsräumen, der Konsumreform-Shop, die unperfektAKADEMIE sowie die Kreuzeskirche, die privat, kommerziell und gemeindlich genutzt wird.

Unperfekthaus
Friedrich-Ebert-Straße 18
45127 Essen
www.unperfekthaus.de

Bildrechte: Unperfekthaus GmbH

Super7000 Düsseldorf

  • Super7000 Düsseldorf

Auf 7.000qm entsteht ein Ort für Neues: Das Super7000 bietet Arbeits-, Event-, Meeting- und Werkstattflächen für Coworker, Foodies, Marketer, Techies, Nerds, Maker, Musiker und Eventmacher. Startups und Corporates finden das kreative, offene Umfeld, das sie brauchen, um Ideen zu verwirklichen. Eine Eventhalle, ein FoodLab und Gastronomie sind in der Planung.
Das Manifest des Super7000 sagt u.a. , dass Neues da ensteht, wo unterschiedliche Menschen an einem Ort zusammenkommen, um zu arbeiten und zu lernen, dass in einer Zeit, wo jeder im Prinzip überall arbeiten kann, es wichtig ist, über einen neuen gemeinsamen Arbeitsort nachzudenken, dass man ein Büro nicht für 5 Jahre mieten muss sondern es auch für 3 Stunden nutzen kann, dass man besser arbeitet, wenn neben einem jemand sitzt, der vielleicht einen Roboter entwickelt, oder Twitter-Gedichte aufsagt.
Das Super7000 macht keinen Unterschied zwischen Arbeit und Kultur. Denn Kultur ist auch Arbeit und Arbeit braucht Kultur. Es ist ein Ort, an dem jeder die Arbeitsumgebung entsprechend seiner aktuellen Anforderung schnell verändern kann, an dem man in 5 Minuten von einer kommunikativen und inspirierenden Umgebung auf eine Insel der Stille und Zurückgezogenheit wechseln kann.

Super7000
Rather Str. 25
40476 Düsseldorf
www.super7000.de

Bildrechte: Super7000, netz NRW

unit medienhaus Köln

  • unit medienhaus Köln

  • unit Medienhaus Köln

Mit Abschluss der Renovierung der ehemaligen Gewürzmühle wurde 1997 in der Kölner Innenstadt nahe dem Rudolfplatz das unit medienhaus gegründet. Zwei Gebäudeeinheiten bieten Platz für ca. 50 Firmen von 1 bis 17 Mitarbeitern mit kompletter Infrastruktur wie IP-Telefonie, Netzwerktechnik, auf Wunsch möblierten Büroraum, fünf Konferenzräume, Empfang, Kundenparkplätze, eine Dachterrasse für Freizeit- und Kundenveranstaltungen, u.v.m. Von der Hardware über die Software bis zum Support sind individuelle Lösungen aus einer Hand erhältlich. In Zusammenarbeit mit ausgesuchten Partnerunternehmen können Lösungen für die Möblierung und Dekoration aufgezeigt werden.

unit medienhaus Köln
Lindenstraße 14
50674 Köln
www.unit-network.com

Bildrechte: netz NRW e.V.

Neuwerker Business Office

  • neuwerker Business Office Mönchengladbach

Rund 20 Büroeinheiten in 3 Größen (15 bis 31 qm) stehen dem neuwerker in einer Immobilie der Volksbank eG zur Verfügung. neuwerker sind Netzwerker. Sie tauschen sich aus, pflegen Kontakte zu ihren neuwerker Nachbarn und sehen Synergien, wo immer diese sinnvoll sind. neuwerker verstehen effizientes Kosten-Management als entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Sie schätzen ein angenehmes Arbeitsumfeld und die zentrale Lage ihres neuwerker Business office im Mönchengladbacher Stadtteil Neuwerk, mitten in der Rhein-Maas-Region. neuwerker nutzen flexible Büroeinheiten inklusive Nebenkosten-Flatrate, Breitband-Internet, WLAN und Vorrichtung für Festnetz-Telefonie. Zusätzlich verfügen sie über individuelle und nützliche Ad-ons wie Sekretariat, Concierge, Konferenzraum, Businesss Lounge, Post-, Fax- und Kopier-Service. Sogar die passende Design-Büroeinrichtung können neuwerker auf Wunsch kostengünstig mieten oder kaufen. Oder sie bringen gleich ihre eigenen Büromöbel mit.

neuwerker Business Office
Dammer Straße 136-138
41066 Mönchengladbach
http://www.neu-werker.de

Bildrechte: neuwerker Business Office

Games und Creative Factory Ruhr

  • Games Factory Ruhr in Mülheim

  • Creative Factory in Mülheim a.d.R.

Die Wirtschaftsförderung Mülheim an der Ruhr betreibt zwei kreativwirtschaftlich genutzte Häuser, in denen eine Vielzahl von unterschiedlichen Kreativunternehmen ansässig sind. Die Games Factory besteht seit 2009, die Creative Factory seit 2016.
*Kontakt Thomas Müller (Mülheim Business): t.mueller@muelheim-business.de

GAMES FACTORY RUHR
Die Games Factory Ruhr (GFR) ist ein einzigartiges Kompetenzzentrum für interaktive Softwareentwicklung im Ruhrgebiet und in NRW. Sie gilt als zukunftsweisender Standort und sie ist zugleich als Meeting-Point von Entwicklern fest etabliert. Der besondere Charme der ehemaligen Maschinenfabrik sowie die äußerst familiäre und kooperative Zusammenarbeit aller Mieter führt zu einem besonderen Arbeitsklima und zu einer gegenseitigen Wertschätzung, die Ihresgleichen sucht. Hier stehen auf drei Etagen rund 1.400 m² Büro- und Lagerflächen für Unternehmen der Gamesbranche und weiterer Kreativbranchen in direkter Innenstadtlage zur Verfügung.
In der Games Factory Ruhr bietet die Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung jungen Teams, die sich neu gründen wollen, Gründerlabore an. In den zwei voll ausgestatteten Räumen können Nachwuchsteams ihren Markteintritt vorbereiten. Sie stehen den Nachwuchsteams mehrere Monate mietfrei zur Verfügung. Darüber hinaus sind auch zahlreiche Softwarelizenzen für das Team kostenlos nutzbar. Von unschätzbarem Vorteil sind aber vor allem die Kontakte zu den Nachbarn in der Games Factory Ruhr: Die jungen Nachwuchsentwickler sitzen Tür an Tür mit professionellen Spieleentwicklern und verschiedenen Dienstleistern. Eine begleitende Beratung und Coaching durch Gründungs-, Finanzierungs- und Branchenexperten ist ebenfalls möglich.
Die GFR basiert auf einem rein marktwirtschaftlichen Konzept, das von der Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung und mehreren Entwicklerstudios in Kooperation mit der Sparkassentochter FDL und den Immobilieneigentümern Alphons und Barbara Grave entwickelt wurde. Eine unter dem Markt liegende Miete sowie kurze Kündigungsfristen kennzeichnen das Konzept ebenso, wie eine große Offenheit und Ehrlichkeit aller Projektbeteiligten. Gemeinsam wollen wir eine langfristige positive Entwicklung ermöglichen!

Games Factory Ruhr
Kreuzstraße 1
45468 Mülheim an der Ruhr
www.gamesfactory-ruhr.de

CREATIVE FACTORY RUHR
Für Kreativschaffende bietet die städtische Wohnungsgesellschaft SWB gemeinsam mit der Mülheimer Wirtschaftsförderung eine spezielle Büroimmobilie an: Mehrere kleinteilige Büroeinheiten gruppieren sich hier um gemeinschaftlich nutzbare Besprechungsräume und Teeküchen und sorgen so für kurze Kommunikationswege und den kreativen Austausch zwischen Gleichgesinnten in einem branchenvielfältigen Kreativspektrum. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Kreative, die aktuell den Schritt in die Selbstständigkeit erwägen. Für sie gibt es das Gründerlabor. Hier können Start-Ups mit einem erfolgversprechenden Konzept in den ersten Monaten mietfrei arbeiten, um als Neugründer so etwas finanziellen Spielraum zu erhalten.

Creative Factory Ruhr
Bachstraße 22-24
45468 Mülheim an der Ruhr
www.muelheim-business.de/creative-factory-ruhr

Bildrechte: Mülheim & Business GmbH
Fotografen: Christian Luhnen, Frank Elschner, PR-Fotografie Köhring, Tobias Vollmer und Vladimir Wegener

Kreativ.Quartier Lohberg

  • Ledigenheim Lohberg in Dinslaken

  • Zentralwerkstatt Lohberg

Seit Schließung der Zeche 2008 werden Räume in Lohberg kreativ umgenutzt. Im heutigen Kreativ.Quartier Lohberg bilden die erhaltenen Zechengebäude Raum für Kreativunternehmen, Bürgervereine und Kunstschaffende: Im Sozialgebäude, im Gesundheitshaus, im Pförtnerhaus, im Wasserturm, in der Zentralwerkstatt und im Ledigenheim sind vielzählige neue Arbeistplätze entstanden. Die Eigentümerstruktur und die Organisation des Betriebs der einzelnen Häuser sind vielfältig aufgestellt. Hier zwei Beispiele.

LEDIGENHEIM
Das Ledigenheim Lohberg wurde 1914 in unmittelbarer Nähe zur Zeche Lohberg gebaut und bot bis zu 542 unverheirateten Bergleuten auf über 6.400 qm Wohn- und Lebensraum. Auf Initiative des Bürgervereins Forum Lohberg e.V. wurde das Haus 2007 denkmalgerecht saniert und zu einem Zentrum für Kultur, Dienstleistung und Gewerbe ausgebaut. Heute wird das Ledigenheim zum einen den Ansprüchen an einen modernen Bürokomplex gerecht und hat zum anderen seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Darüber hinaus bietet das Ledigenheim für Tagungen, Seminare, Veranstaltungen und Events den passenden Rahmen. Der Veranstaltungssaal verfügt über modernste Veranstaltungstechnik. Die geplante Entwicklung des Zechengeländes in direkter Nachbarschaft, wird den Standort in naher Zukunft weiter aufwerten.

Ledigenheim Lohberg, Stollenstraße 1, 46537 Dinslaken
www.ledigenheim-lohberg.de

ZENTRALWERKSTATT
Aktuell spielt die ehemalige Zentralwerkstatt der Zeche in Lohbergs Kulturlandschaft eine wichtige Rolle: Wegen ihrer enormen Größe und atmosphärischen Besonderheit dient sie bevorzugt als Veranstaltungsort für überregional bedeutsame Events. Für das instand zu setzende Gebäude besteht derzeit eine Zwischennutzungsvereinbarung zwischen der Eigentümerin RAG Montan Immobilien GmbH und der Freilicht AG. Diese hat sich stark gemacht bei der Organisation des bekannten „Fantastivals“ im Burgtheater Dinslaken. Die Freilicht AG organisiert die Veranstaltungen in der Zentralwerkstatt oder vermittelt die Location an andere Veranstalter weiter.
Die Freilicht AG ist die erste Kulturaktiengesellschaft Deutschlands. Sie gründete sich in den 1990ern aus einemKreis interessierter Bürger, die sich mit dem Ziel zusammengefunden haben, das kulturelle Profil der Stadt zu stärken, den Kulturstandort Dinslaken zu beleben und ihm innerhalb der Musik- und Theaterlandschaft Ruhrgebiet & Niederrhein neue Attraktivität und damit Zukunftsfähigkeit zu verleihen.
Sie besteht aus ca. 600 Kleinaktionären, die das Stammkapital aufbringen und wird bis auf die Geschäftsführerin vollständig vom ehrenamtlichem Engagement getragen.

Zentralwerkstatt Lohberg
Lea Eickhoff (Geschäftsführung): info AT fantastival.de

Bildrechte: Stiftung Ledigenheim, netz NRW e.V.

team

Netz.nrw —
Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.

Portrait of Svenja Noltemeyer

Svenja Noltemeyer
Projektleiterin CreateNet.NRW

Huckarder Str. 12
44147 Dortmund
Zugang über Rheinische Str. 137

svenja.noltemeyer@netz-nrw.de
+49 231 330 17 400


„Als Gründerin und Geschäftsführerin des Büros für Möglichkeitsräume und Vorstandsmitglied im Verein die Urbanisten arbeite ich schwerpunktmäßig im Bereich Stadtentwicklung durch Kunst und Kreativwirtschaft mit den Schwerpunkten Raumnutzung und Netzwerkbildung.

Das Projekt CreateNet.NRW habe ich entwickelt, um die Standorte der Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und deren Betreiber_innen und Nutzer_innen zu stärken und diese insgesamt sichtbarer zu machen. Mich interessiert, wie Immobilien erfolgreich betrieben werden können und welches Wissen man darüber mit anderen Standorten teilen kann, damit es Menschen leichter gelingt, Immobilien kreativ und gemeinschaftlich zu nutzen.

Ich erhoffe mir, dass sich die Betreiber_innen der kreativwirtschaftlich genutzten Standorte, die wir im Projektrahmen besuchen, verstärkt austauschen und gemeinsame Produkte und Dienstleistungen entwickeln, um die einzelnen Nutzer_innen in ihren Arbeitsstrukturen noch stärker zu unterstützen und die tollen Standorte insgesamt stärker sichtbarer zu machen.“"

Referenzrojekte und Vorträge


  • Projektleitung Neue Werk Union 2017
  • Standortmanagement Kreativ.Quartier Lohberg 2010-2016
  • Projektleitung Kunstprojekt Westpassage 2016
  • Konzeption „Kult.Ort, Leerstände und Freiflächen nutzen – Raum für Ideen“ für den Regionalverband Ruhr 2015
  • Vorträge "Partizipation, Kreativwirtschaft und Stadtentwicklungspolitik" (Landtag 2014), „Zwischen Leerstand und Urbanen Oasen“ (Forum Innenstadt NRW 2014), „Schrottimmobilien retten“ (Informationskreis für Raumplanung e.V. 2013), "Dortmunder U" (Hochschule für Gestaltung in Offenbach 2012) u.a.
  • Moderation Auftaktsymposium Urbane Künste Ruhr 2012
  • Netzwerkarbeit im Kreative Klasse e.V. Ruhr und im Netzwerk X 2011ff
  • Inhaltliche und territoriale Konkretisierung der Metropolenkompetenzfelder im Rahmen des Masterplans Kulturmetropole Ruhr für den Regionalverband Ruhr 2010

Institut
für Raumforschung & Immobilienwirtschaft

Portrait of Michael Heinze

Michael Heinze
Projektpartner CreateNet.NRW

Chemnitzer Str. 50
44139 Dortmund

heinze@iri-dortmund.de
+49 231 222 06 200


„Als Stadtplaner und Mitgründer des Instituts für Raumforschung & Immobilienwirtschaft forsche und berate ich an der Schnittstelle zwischen Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Immobilienwirtschaft.

Die Kreativwirtschaft hat in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. In vielen Städten des Landes gilt sie als Hoffnungsträger für die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Quartiers- und Stadtentwicklung.

Für die Kreativbranche selbst ist die Immobilie und der Mikrostandort für die Standortentscheidung eine entscheidende Größe. Mit dem Projekt CreateNet.NRW haben wir die Chance, genauer zu analysieren, welche Eigenschaften der Immobilie und deren Betrieb für die Kreativwirtschaft besonders relevant sind. Daraus können wir wichtige Hinweise für deren Optimierung ableiten, die wir wiederum in den Aufbau des CreateNet.NRW einspeisen.“

Referenzenprojekte und Vorträge


  • Qualitätsoffensive Innenstadt Elberfeld: Immobilienwirtschaftliches Gutachten. Im Auftrag der Stadt Wuppertal. 2016
  • Perspektiven des Immobilienmanagements und ihre Folgen für die Kreativwirtschaft. Vortrag beim Promoting Creative Industries (PCI), Forum der Förderer der Kreativwirtschaft. Heidelberg Juni 2016
  • Büromarktstudie Krefeld 2016. Im Auftrag der Wirtschaftsförderung der Stadt Krefeld. 2016
  • Nutzungsmischung und soziale Vielfalt im Stadtquartier - Bestandsaufnahme, Beispiele, Steuerungsbedarf. Im Auftrag des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW. 2015
  • Büromarktdatenerhebung Wuppertal. Im Auftrag der Wirtschaftsförderung der Stadt Krefeld. 2015
  • Untersuchung und Bewertung von Standortalternativen. Im Auftrag der Atlas Copco. 2015
  • Gewerbe- und Industrieflächenkonzept Kreis Mettmann. Im Auftrag des Amtes für Wirtschaftsförderung und Planung des Kreises Mettmann. 2012
  • Büroflächenbezogene Markt- und Standortanalyse. Im Auftrag der Stadtentwicklungsgesellschaft Langenfeld. 2012
kontakt

Das Projekt CreateNet.NRW hat sich zum Ziel gesetzt, die Eigentümer_innen und Betreiber_innen kreativwirtschaftlich genutzter Immobilien zu unterstützen und die Sichtbarkeit dieser Standorte zu erhöhen. In diesem Zusammenhang würden wir gerne um Ihre Unterstützung bitten:

Sind Ihnen in Ihrer Stadt Immobilien bekannt, die vorwiegend durch Unternehmen der Kreativwirtschaft genutzt werden?

Wir würden uns freuen, mit Ihnen in Kontakt zu treten.
Svenja Noltemeyer
Projektleiterin CreateNet.NRW

svenja.noltemeyer@netz-nrw.de
+49 231 13 973 881

Impressum

netz NRW - Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.
Projektbüro CreateNet.NRW, Huckarder Straße 10-12, 44147 Dortmund

Vorstand netz NRW e.V.:
Hans-Gerd Nottenbohm, Jürgen Robertz
Amtsgericht Gelsenkirchen VR 2109
USt-Id Nr. DE 171405301

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